Richtig spannend wird es jedoch dort, wo die Band Grenzen verschiebt.
Der Titelsong „Break The Silence“ überzeugt mit weltmusikalischen Einflüssen,
exotischen Klangfarben und einem dichten Arrangement.
Besonders hervorzuheben sind die Kollaborationen
Chris Harms (LORD OF THE LOST) verleiht „The Art Of Being Alone“ eine düstere Intensität,
während „Let There Be Rain“ mit dem bulgarischen Frauenchor The Mystery of the Bulgarian Voices
zu einem der atmosphärischen Höhepunkte des Albums wird.
Weniger zwingend, aber eingängig zeigt sich „Can You Hear Me“ mit LOVEBITES-Sängerin Asami.
Auch die ruhigeren Momente überzeugen
„Ravens“ ist eine klassische, eingängige Poprock-Ballade, während das finale
„Weltschmerz“ mit epischer Melancholie, deutsch-englischem Gesang und beinahe sakraler Stimmung nachhallt.
Break The Silence ist das bislang reifste Album von Beyond The Black
nicht durchgehend risikofreudig, aber emotional, vielseitig und klanglich stark.
Ein Album, das den Erfolg der Band nachvollziehbar macht.
Beyond The Black - Break The Silence
1 Beyond The Black - Rising High
2 Beyond The Black - Break The Silence
3 Beyond The Black Feat. Lord Of The Lost - The Art Of Being Alone
4 Beyond The Black Feat. The Mystery Of The Bulgarian Voices - Let There Be Rain
5 Beyond The Black - Ravens
6 Beyond The Black - The Flood
7 Beyond The Black Feat. Asami from Lovebites - Can You Hear Me
8 Beyond The Black - La vie est un - Cinéma
9 Beyond The Black - Hologram
10 Beyond The Black - Weltschmerz
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